Projekt: Wasserwoche mit Gerolsteiner, eine Melonen-Bowl & mein Fazit (Werbung)

Das Projekt: Wasserwoche mit Gerolsteiner ist seit ein paar Wochen vorbei. Im Mai hieß es: 7 Tage lang sollte/durfte/wollte man keinen Kaffee, Softgetränke, Säfte oder Energydrinks trinken. Das hat auch alles ganz gut geklappt. Und die Sache an sich finde ich schon richtig gut, da man sich täglich, gleich morgens, bewusst macht: Heute trinkste nur Mineralwasser. Morgens, Mittags, Abends. Irgendwann geht das so ziemlich in Fleisch und Blut über und man will nichts anderes mehr. Ohne hat man ja schon fast Entzugserscheinungen. Da kann man mal sehen, wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Wasser ist.Weiterlesen »

Schokoladen-Beeren-Torte

Ihr Lieben!

Es gibt Kuchen! Oder besser gesagt: Es gibt Torte! Eine feine Schokoladen-Beeren-Torte.

In diesem Törtchen habe ich all meine Lieblingsbeeren „verbacken“. Ein Träumchen, sage ich euch! ;-)

Lange Rede kurzer Sinn, hier kommt das Rezept!

 

Für einen großen Schokoladen-Beeren-Kuchen benötigt ihr:

Für den Boden:

  • 280 g brauner Roh-Rohrzucker
  • 150 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 300 g Mehl
  • 50 g Kakao
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 300 g griechischer Joghurt
  • 100 ml Milch

Für die Füllung und Creme:

  • 350 g Wild-Heidelbeeren (TK)
  • 300 g Mascarpone
  • 300 g griechischer Joghurt
  • 200 g Frischkäse
  • 2 EL Zitronensaft
  • 40 g Zucker
  • 3 Pck. Vanillezucker
  • 100 g Sahne
  • 35 g San-apart
  • 150 g Blaubeeren
  • 150 g Himbeeren

Für die Deko:

  • 200 g Zartbitter-Schokolade
  • 1 TL Kokosöl
  • einige Blau- und Himbeeren
  • essbare Blüten (wenn ihr mögt)

So wird´s gemacht:

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Roh-Rohrzucker mit Butter und Salz schaumig schlagen. Eier nacheinander einzeln unterschlagen. Joghurt unterrühren. Mehl mit Kakao, Backpulver und Natron mischen und mit Milch im Wechsel zügig unterheben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24 cm) geben und glatt streichen. Im Ofen ca. 45 Min. backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für die Creme TK-Beeren in einem kleinen Topf mit etwas Wasser und 1 Pck. Vanillezucker mischen und zum köcheln bringen. Sobald die Beeren weich sind durch ein feines Haarsieb passieren. Abkühlen lassen.
Blaubeeren und Himbeeren putzen, evtl. waschen und trocken tupfen.
Für die Creme Mascarpone, Joghurt, Frischkäse, Zitronensaft, Zucker und 2 Pck. Vanillezucker glatt rühren. Sahne steifschlagen und 2 TL San-apart dabei einrieseln lassen. 2/3 des restlichen San-aparts mit einem Handrührgerät unter die Creme rühren. Sahne unterheben. 480 g entnehmen. Restliche Creme mit Blaubeer-Püree und restlichem San-apart mischen. Evtl. kurz aufschlagen.
Kuchenboden bei Bedarf etwas begradigen, dann einmal waagerecht halbieren. Unteren Boden auf eine Tortenplatte setzen und mit einem Tortenring umstellen. 2-3 EL der weißen Creme dünn auf den Boden streichen und mit den Blau- und Himbeeren belegen. Restliche weiße Creme auf die Beeren geben und glatt streichen. Blaubeercreme vorsichtig darauf verteilen. Zweitem Boden auflegen. Torte mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
Vor dem Servieren Kuchen vorsichtig aus dem Tortenring lösen und den Rand ein wenig glatt streichen. Zartbitterschokolade fein hacken und zusammen mit dem Kokosöl über einem heißen Wasserbad langsam schmelzen lassen. Etwas abkühlen lassen und auf den Kuchengeben. Den Kuchen mit Beeren und essbaren Blüten dekorieren.

 

Liebste Grüße,

Emma <3

 

Very Berry Törtchen

Ihr Lieben!

Ich habe da mal was gebacken. Was, ist gut! Ich wollte schon immer mal ein zweistöckiges Törtchen backen. So ein Törtchen für den besonderen Anlass, für den wirklich besonderen Anlass. Allerdings gab es vor zwei Wochen keinen besonderen Anlass. Ich habe trotzdem gebacken. Verrückt – ich weiß. Sollte jemand zum Wochenende eine Torte benötigen bin ich diejenige, die „HIER“, schreit und schon die Zutaten in Gedanken zusammenrührt. Ja, ab und zu ist das so. Na gut – meistens.Weiterlesen »